Was Sie in jedem Monat der Saison erwartet, aus derselben zehnjährigen Messreihe. Es sind Mittelwerte für die mittlere Höhe; ein guter oder schlechter Winter kann sie stark verschieben.
Grandvalira im November
Zu frühIm November ist die Schneedecke an der Mittelstation meist zu dünn, um sich darauf zu verlassen: im Monatsmittel 8cm. Er bringt in einem durchschnittlichen Jahr 32cm Neuschnee, mit 7 Schneetagen und 0,1 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 3°C, die Tiefstwerte bei -4°C, mit 7,3 Sonnenstunden pro Tag und 1,8 Kaiserwettertagen. Regen ist ein echtes Risiko: im November durchschnittlich 5,3 Tage mit Regen statt Schnee an der Mittelstation.
Grandvalira im Dezember
Früh und dünnDer Dezember ist der Saisonbeginn in Grandvalira: Die Schneedecke liegt im Schnitt bei 24cm – in einem guten Jahr befahrbar, in einem schlechten lückenhaft. Er ist der drittschneereichste Monat der Saison mit durchschnittlich 45cm Neuschnee, 8 Schneetagen und 0,3 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 2°C, die Tiefstwerte bei -5°C, mit 6,8 Sonnenstunden pro Tag und 1,7 Kaiserwettertagen. Mit dem einen oder anderen nassen Tag ist zu rechnen – im Schnitt 2 an der Mittelstation.
Grandvalira im Januar
Schneedecke wächstIm Januar beginnt die Schneedecke zu wachsen: im Schnitt 38cm, Tendenz steigend bis zum Höchststand im Februar. Er ist der zweitschneereichste Monat der Saison mit durchschnittlich 55cm Neuschnee, 9 Schneetagen und 1,1 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 0°C, die Tiefstwerte bei -8°C, mit 7 Sonnenstunden pro Tag und 2,2 Kaiserwettertagen. Regen ist selten: im Januar normalerweise weniger als zwei Tage.
Grandvalira im Februar
Bester MonatIm Februar ist die Schneedecke in Grandvalira am höchsten: im Monatsmittel 52cm, in einem normalen Jahr bis etwa 67cm. Er bringt in einem durchschnittlichen Jahr 43cm Neuschnee, mit 8 Schneetagen und 0,4 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 2°C, die Tiefstwerte bei -6°C, mit 8,3 Sonnenstunden pro Tag und 2,4 Kaiserwettertagen. Schneedecke, Neuschnee, Sonne und Regen zusammengenommen ist er der beste Monat in Grandvalira.
Grandvalira im März
SpätsaisonIm März liegt die Schneedecke bei durchschnittlich 37cm, nach dem Höchststand von 52cm im Februar, und nimmt ab. Er ist der schneereichste Monat der Saison mit durchschnittlich 61cm Neuschnee, 11 Schneetagen und 0,8 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 2°C, die Tiefstwerte bei -5°C, mit 9,2 Sonnenstunden pro Tag und 3,1 Kaiserwettertagen – so viele wie in keinem anderen Monat. Mit dem einen oder anderen nassen Tag ist zu rechnen – im Schnitt 2,8 an der Mittelstation.
Grandvalira im April
Schnee nimmt abIm April ist die Schneedecke auf durchschnittlich 18cm geschrumpft – oben meist ausreichend, weiter unten aber nicht verlässlich. Er bringt in einem durchschnittlichen Jahr 40cm Neuschnee, mit 7 Schneetagen und 0,6 Powdertagen. Die Höchstwerte liegen im Schnitt bei 5°C, die Tiefstwerte bei -3°C, mit 10,4 Sonnenstunden pro Tag und 1,2 Kaiserwettertagen. Regen ist ein echtes Risiko: im April durchschnittlich 8 Tage mit Regen statt Schnee an der Mittelstation.